Ratten

Rattengift für ein schädlingsfreies Leben

Haben Sie Ratten oder ähnliche Schädlinge in Ihrer Umgebung, so werden Sie sich vermutlich nicht besonders wohlfühlen und schnellstmöglich etwas gegen diese Plage unternehmen wollen. Rattengift kann sehr hilfreich hierbei sein. Mit diesem toxischen Mittel können nicht nur Ratten, sondern auch Mäuse bekämpft werden. Es wirkt durch unterschiedliche Blutgerinnungshemmer. 

Das unterschiedliche Rattengift

Zu den meist genutzten Produkten, was das Rattengift angeht, gehören Schüttköder. Hierzu gehören unter anderem Haferflocken-Köder, Granulat, Riegel und eine Paste. Gerade bei Fraßködern sollten Sie darauf achten, dass Sie verendete Tiere schnellstmöglich entsorgen, denn bleiben diese neben dem Ködern liegen, so werden weitere Ratten einen großen Bogen darum machen. Da Rattengift auch für Ihre Haustiere und Kinder gefährlich sein kann, werden die Fraßköder meist in einen Behälter gegeben, in dessen Inneres nur die Ratten gelangen können. Hinzu kommt, dass dem Rattengift sehr bittere Aromastoffe beigemengt werden, wodurch die versehentliche Aufnahme durch Haustiere verhindert werden soll. Zu den Formen des Rattengifts, die am meisten verbreitet sind, gehören unter anderem Frischeköder, Köderblöcke, Köderpaste und Köderboxen. 

Die Wirkungsweise von Rattengift


Nagetiere wie Mäuse und Ratten sind keinesfalls dumme Tiere, ganz im Gegenteil. Da sie oftmals von der Gefahr ausgehen, werden Vorkoster vorausgeschickt. Diese sollen die ausgelegten Köder als Erstes fressen. Sterben die Vorkoster nach nur kurzer Zeit, so werden sich die anderen Tiere nicht an den Köder heranwagen. Genau aus diesem Grund wirkt das heutige Rattengift nicht mehr sofort, sondern erst mit einiger Zeitverzögerung. Die Ratte frisst hierbei den vergifteten Köder. Dieser fängt an, die Gerinnungsfaktoren im Blut abzubauen. Dies dauert über einen Zeitraum von 6-8 Stunden. Abhängig ist die Zeit von unterschiedlichen Faktoren. Zu diesen zählen sowohl die Menge an Gift, die gefressen wurde, wie auch der Gesundheitszustand und die Größe des Tieres. Teilweise kann es auch wenige Tage dauern, bis der Schädling stirbt. Sobald Sie die Köderkästen ausgelegt haben, sollten Sie diese regelmäßig kontrollieren. Die Kontrolle sollte ungefähr jeden zweiten Tag stattfinden. Dies hat den Grund, dass Sie prüfen sollten, ob die Ratten den Köder annehmen oder ob sie diesen links liegen lassen. Oftmals sind in der Nähe der Köderfallen tote Ratten zu finden, wenn diese das Rattengift zu sich nehmen. Auf der Suche nach verendeten Tieren sollten Sie auch in möglichen Verstecken nachsehen.

Sicherheitshinweise für die Verwendung von Rattengift

Natürlich müssen Sie sich zuerst einmal selber schützen, wenn Sie Rattengift auslegen. Aus diesem Grunde sollten unbedingt Schutzhandschuhe getragen werden. Zudem müssen Sie stets darauf achten, dass der Köder gut in der Box befestigt ist. So verhindern Sie, dass die Ratten den Köder nach draußen ziehen können, wodurch andere Tiere und kleine Kinder gefährdet wären. Nach Möglichkeit sollte das Rattengift an einem Ort ausgelegt werden, an den weder Kinder, noch Tiere gelangen können. Auch verendete Ratten sollten nur mit Schutzhandschuhen beseitigt werden. So werden Sie bald schon von der ungeliebten Rattenplage befreit sein.
 
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