Compo Vorox GierschFrei 150 ml

Art.Nr.:
60396
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Compo Vorox GierschFrei

Vorox Gierschfrei ist ein Konzentrat. Es wird mit Wasser verdünnt und anschließend mit
einer geeigneten Hand- oder Rückenspritze ausgebracht.
Die Anwendung erfolgt zwischen April und Oktober, wenn die zu bekämpfenden Pflanzen
genug aufnahmefähige Blattmasse gebildet haben. Optimal sind Temperaturen zwischen
15°C und 25°C. Eine witterungsbedingt verlangsamte Wirkung hat auf die Nachhaltigkeit
keinen Einfluss. Damit sich der Wirkstoff optimal in den Wurzelausläufern verteilen kann,
sollte der Umbruch der Fläche erst nach dem vollkommenen Verbräunen des Gierschs (ca.
2-3 Wochen) nach der Behandlung erfolgen.

 

Gegen Giersch, leicht bekämpfbare Unkräuter
(einjährige ein- und zweikeimblättrige
Unkräuter) und schwer bekämpfbare Unkräuter
(ein- und zweikeimblättrige Unkräuter).

 

Noch sichere Wirkung durch spezielle Gierschformulierung 
Vollsystemisches Totalherbizid 
Mit 25% mehr Wirkstoff pro m²
Wirkt nachhaltig bis in die Wurzel 
Wetterfest nach 2 Stunden 
Gut bodenverträglich


Produkt-Typ: systemisches Herbizid, flüssig
Wirkstoff: 151,4 g/l Glyphosat entspricht 181,8 g/l Diammoniumglyphosat
Kennzeichnung: keine
Zulassungsnummer: 006564-61
Österr. Pfl. Reg.-Nr.: 901660
Packungsgrößen: 150 ml für 100 m²

Kennzeichnung:

N Umweltgefährlich

S-Sätze
S 1/2 Unter Verschluss und für Kinder unzugänglich aufbewahren
S13 Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten.
S29/35 Nicht in die Kanalisation gelangen lassen; Abfälle und Behälter mu¨ssen in gesicherter Weise beseitigt werden.
S46 Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen.
S57 Zur Vermeidung einer Kontamination der Umwelt geeigneten Behälter verwenden.
 

Zu behandelnde Unkräuter Anwendungsbereiche
Ein- und zweikeimblättrige Unkräuter Wege- und Plätze mit Holzgewächsen
(Nichtkulturland)
Ein- und zweikeimblättrige Unkräuter Zierpflanzen
Ein- und zweikeimblättrige Unkräuter Rasen
Ein- und zweikeimblättrige Unkräuter Ziergehölze
Ein- und zweikeimblättrige Unkräuter Kernobst
Ein- und zweikeimblättrige Unkräuter Steinobst

Wirkung auf Unkräuter:
Gut bekämpfbar: Giersch, Ackerfuchsschwanz, Ausfallgetreide, Binsen, Borstenhirse-
Arten, Fingerhirse-Arten, Flug-Hafer, Glanzgras, Hühnerhirse, Knaulgras, Mäusegerste,
Gemeine Quecke, Rasenschmiele, Rispengras, Wilder Rot-Hafer, Rotschwingel, Saat-
Hafer, Schilfrohr, Trespe-Arten, Weidelgras-Arten, Gemeiner Windhalm, Rauhaariger
Amarant, Ampfer-Arten, Gemeiner Beifuß, Kanadisches Berufkraut, Einjähriges Bingelkraut,
Birke, Große Brennnessel, Brombeere (Nichtkulturland), Ehrenpreis-Arten, Gemeiner
Erdrauch, Esche, Gewöhnliche Gänsedistel, Weißer Gänsefuß, Ginster, Hahnenfuß,
Kriechender Hederich, Hirtentäschelkraut, Hohlzahn-Arten, Holunder, Huflattich, Kamille-
Arten, Klatsch-Mohn, Kletten-Labkraut, Knöterich-Arten, Kornblume, Acker- Kratzdistel,
Gemeines Kreuzkraut, Jakobs-Kreuzkraut, Löwenzahn, Malve-Arten, Gemeine Melde,
Wilde Möhre, Schwarzer Nachtschatten, Ölrettich, Pfeilkresse, Phacelia, Platterbse,
Gelber Portulak, Ausfall- Raps, Sauerklee, Gemeine Schafgarbe, Acker-Senf, Gemeiner
Stechapfel, Acker-Stiefmütterchen, Taubnessel-Arten, Vergissmeinnicht, Acker-Vogel-
Sternmiere, Weide, Weinbergslauch, Schmalblättrige Wicke, Sonnen-Wolfsmilch, Saat-
Wucherblume, Behaarter Zweizahn Acker-Winde, Kleine Brennnessel
Weniger gut bekämpfbar: Rotklee, Weidenröschen-Arten, Zaun-Winde
Nicht ausreichend bekämpfbar: Weißer Mauerpfeffer, Salbei-Gamander, Acker-
Schachtelhalm, Sumpf-Schachtelhalm

 

Gemäß Pflanzenschutzgesetz dürfen Pflanzenschutzmittel nur entsprechend ihrer Gebrauchsanleitung und nur in den zugelassenen Anwendungsgebieten und unter Beachtung der festgesetzten Anwendungsbestimmungen angewendet werden. Verstöße gegen die Bestimmungen des Pflanzenschutzgesetzes können Ordnungswidrigkeiten darstellen, die mit einem Bußgeld geahndet werden können.

Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig. 

Für die Anwendung auf Nichtkulturland kann im Ausnahmefall eine Genehmigung durch die zuständige Behörde (Pflanzenschutzdienst) erteilt werden. Die Abgabe von Pflanzenschutzmitteln mit dem Wirkstoff Glyphosat für eine Anwendung auf Nichtkulturland erfolgt nur bei Vorlage der behördlichen Ausnahmegenehmigung.

Informieren Sie sich bitte über Gefahren und Lager- sowie Transportvorschriften im Sicherheitsdatenblatt zu diesem Produkt.

Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformation lesen.

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