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Rosen

Schöne Rosenblüten mit gutem Rosendünger

Um dauerhaft schön blühende Rosen zu haben, ist es wichtig, dass Sie ihre Rosen regelmäßig mit einem geeigneten Rosendünger düngen. Der Dünger gibt Ihren Rosen die Nährstoffe, die sie dringend benötigen. So blühen Ihre Rosen nicht nur schön, sondern sind auch gesund, widerstandsfähig und nicht so schnell anfällig für Parasiten. Werden Rosen nicht gedüngt, kann dies dazu führen, dass die Blätter verkümmern und sich verfärben. Zusätzlich wird die Anzahl der Rosenblüten über die Jahre immer weniger. Mit einem guten Rosendünger bekommen Ihre Rosen mit jedem Jahr mehr Blüten und Sie haben noch lange Freude an Ihren Rosen.

Wie wird ein Rosendünger richtig verwendet?

Grundsätzlich gilt, dass kein Rosendünger nach der Pflanzung einer Rose verwendet werden sollte. Auch sollten Sie nicht vor April mit der Düngung der Rosen beginnen. Denn vor April können die Rosen die Nährstoffe noch nicht richtig aufnehmen und Sie haben umsonst gedüngt. Also wird die erste Düngung des Jahres in der Regel im April durchgeführt und die zweite Düngung im Juni oder Juli. Die zweite Düngung richtet sich nach der Blüte der Rose. Nachdem die Rosen das erste Mal geblüht haben, kann der Rosendünger eingesetzt werden. Haben Sie die Rose in diesem Jahr neu gepflanzt, müssen Sie nur einmal düngen, nämlich ebenfalls nach der ersten Blüte. Öfter als zwei Mal pro Jahr düngen sollten Sie nicht, denn dies ist eher schädlich für die Pflanzen. 

Rosendünger – Welche Arten von Dünger gibt es?

Ein beliebter Rosendünger ist der Rosendünger auf rein organischer Basis. Der Vorteil dieses Düngers ist es, dass er sich aufgrund seiner Zusammensetzung nur sehr langsam im Boden zersetzt. Dadurch liefert der rein organische Dünger der Pflanze über einen längeren Zeitraum kontinuierlich Nährstoffe. Der Zeitraum ist abhängig von äußeren Einflüssen wie Bodentemperatur oder Niederschlagrate, beträgt in der Regel aber zwei bis drei Monate. 
Der Vorteil des mineralisch-organischen Düngers ist die schnell wirkende mineralische Kurzzeitkomponente. Dadurch bekommt die Rose gleich zu Beginn viele Nährstoffe. Allerdings ist dadurch die Wirkungszeit des Düngers etwas kürzer, wie die des rein organischen Düngers.
Unter einem rein mineralischen Dünger versteht man das klassische Blaukorn. Bei dieser Düngerart bekommt die Rose kurzfristig viele Nährstoffe. Allerdings sollten Sie einen rein mineralischen Dünger sehr vorsichtig dosieren. Denn zu viele Nährstoffe sorgen dafür, dass Rosen anfälliger für Schädlinge und Rosenkrankheiten werden. Blaukorn empfiehlt sich vor allem bei sehr stickstoffarmem Boden als Dünger.

Das richtige Dosieren von einem Rosendünger

Nicht nur die Anzahl der Düngungen pro Jahr ist entscheidend für gesunde Pflanzen, sondern auch die Dosierung. In der Regel macht der Hersteller entsprechende Angaben auf der Verpackung des Düngers, wie dieser am besten dosiert werden soll. Eine übliche Dosiermenge des organischen oder organisch-mineralischen Düngers sind in etwa 80-100g pro Quadratmeter. Beim mineralischen Dünger hängt die Düngermenge von der Bodenbeschaffenheit ab. Hier empfiehlt es sich, vor Einsatz des Düngers zuerst eine Nährstoffanalyse des Bodens durchzuführen.


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