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Orchideen

Orchideendünger als Nährstofflieferant
Orchideen kommen ursprünglich aus dem Regenwald und benötigen deshalb viel Feuchtigkeit. Am besten befeuchten Sie daher in regelmäßigen Abständen die Blätter der Orchidee zum Beispiel mit einem Zerstäuber. Die Orchidee darf auf keinen Fall ständig im Wasser stehen. Regelmäßige Wasserbäder sind aber empfehlenswert, um die Flüssigkeitsversorgung zu gewährleisten. Um die Orchidee zusätzlich mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen, sollten Sie einen Orchideendünger verwenden. Damit blüht Ihre Orchidee länger und entwickelt schneller neue Blüten.

Flüssiger Orchideendünger für leuchtende und schöne Blüten

Standarddünger, wie Hornspäne sind absolut ungeeignet für Orchideen. Denn der poröse Boden, der in der Regel für Orchideengewächse verwendet wird, erlaubt das zersetzen der Hornspäne durch Bodenorganismen nicht. Findet diese Zersetzung nicht statt, kann die Pflanze die Nährstoffe nicht aufnehmen und der Dünger ist wirkungslos. Auch Düngestäbchen sind nur in geringem Maße wirkungsvoll, da für diese ebenfalls ein anderer Boden benötigt wird. Deshalb wurde für Orchideen ein spezieller Orchideendünger entwickelt. Dieser Orchideendünger wird ganz einfach in das Wasserbad gegeben, in dem die Orchidee wöchentlich mit Wasser versorgt wird. Das genaue Mischverhältnis für den Dünger wird vom Hersteller in der Regel auf der Verpackung angegeben. Wenn Sie einen kleinen Eimer verwenden, benötigen Sie nicht so viel Wasser und sparen zugleich auch am Dünger. So hält Ihr Orchideendünger besonders lange. 

Die wichtigsten Bestandteile im Orchideendünger

Um schöne Blätter zu haben, benötigt eine Orchidee viel Stickstoff. Stickstoff wird mit dem Buchstaben N abgekürzt. Da eine gesunde Orchidee auf gut entwickelte Blätter angewiesen ist, ist Stickstoff ein wichtiger Bestandteil im Orchideendünger. Stickstoffmangel erkennen Sie an verkümmerten oder verfärbten Blättern. Ein weiterer wichtiger Bestandteil im Orchideendünger ist Phosphat (P). Phosphat sorgt für starke Wurzeln und zugleich beschleunigt es die Ausbildung von Blüten. Ohne genügend Phosphat bildet die Orchidee keine neuen Blüten mehr. Der letzte wichtige Bestandteil ist Kalium, kurz K, das das Pflanzengewebe kräftigt und dafür sorgt, dass die Pflanze widerstandsfähig gegenüber von Parasiten und Krankheiten ist. Diese drei Bestandteile sind die Hauptbestandteile im Orchideendünger. Oft gibt es im Dünger noch zusätzlich Spurenelemente wie Mangan, Kalzium, Kupfer, Bor, Zink, Mangan oder Molybdän. Diese Spurenelemente werden von der Orchidee jedoch nur in geringen Mengen benötigt. Die Konzentrationen von Kalium, Phosphat und Stickstoff werden in der Regel auf Düngerverpackungen angegeben. 

Wie oft benötigen Sie einen Orchideendünger?

Wichtig ist es beim Düngen der Orchidee, das Düngen in regelmäßigen Abständen zu machen. Dabei kann zu viel Düngen die Orchidee genauso schaden, wie wenn Sie die Orchidee gar nicht düngen. Denn tritt eine zu hohe Salzkonzentration an den Wurzeln auf, kommt es zu Verbrennungen an der Pflanze. Die Anzahl der Düngungen hängt von der Jahreszeit ab. Ist die Orchidee in der Wachstumsphase, so wird in der Regel der Orchideendünger ein oder zwei Mal im Monat verwendet. Öfter sollte es nicht sein. Dabei düngen Sie die Orchidee immer während der Bewässerung. Ist die Ruhephase erreicht, sollten Sie die Orchidee grundsätzlich nicht düngen. Denn während der Ruhephase wächst die Orchidee nicht und benötigt deshalb auch keine zusätzlichen Nährstoffe.


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